> Apple Music
> Spotify
> Amazon Music
> Tidal
The new album Songs Without Words, featuring contemporary instrumental music for electric guitar, is now available on all streaming platforms. It is defined by an unconventional musical vision that combines jazz, classical, and electronic styles.
This album’s instrumental compositions embody and illuminate the things I love to do – composing, orchestrating, and performing as a solo artist. Each song demonstrates the electric guitar’s eloquence and diversity as a powerful lead instrument in moderntimes.”
The title “Talking Softly” from the album was placed in the 2020 USA Top 10 iTunes Charts in its category.
Review: Bill Binkelman – Songs Without Words is a sensational album, presenting the electric guitar in a myriad of moods, styles, and attitudes, all brilliantly performed by Gerhard Daum, an artist with both artistry and soul in abundance.
I give Gerhard a MOST HIGHLY RECOMMENDED rating, with a (perfect) “EQ” (energy quotient) score of 5.00… that means that he also gets my “PICK” for “most expressive guitar album”. Get more information on Gerhard’s website. Rotcod Zzaj
Daum’s composing, playing and improvisations are all highly musical and melodic. So, sit back, relax and let Songs Without Words take you to a musical space away from the noisy world. That’s the short of it!
Review by Steph Cosme April 26, 2019
Pressestimmen:
Songs Without Words
Märkische Oder Zeitung:
https://www.moz.de/nachrichten/kultur/interview-gerhard-daum_-_ich-will-hoffnung-durchblicken-lassen_-49059142.html
Herr Daum, wie zufrieden sind Sie mit den bisherigen Kritiken zu ihrem Album?
Da es mit dem Mix aus Jazz, Klassik und Elektronik in eine neue Richtung ging, war ich selbst ein bisschen unsicher gewesen, aber ich habe schöne Kritiken aus den USA gelesen. In Deutschland fliegt man mit Instrumentalmusik etwas unter dem Radar.
Haben Sie einen persönlichen Lieblingssong auf dem Album?
Ich bin sehr selbstkritisch mit allen Liedern. Wenn ich etwas fertigstelle und aufnehme, dann hat es schon mein eigenes Qualitätssiegel. Jeder Song erzählt eine Story, und ich wollte gewisse Schwerpunkte in den Songs setzen. Auf dem ersten Song, „Berlin“, spielen Sie mit unterschiedlichen Tempi.
Haben Sie sich dort besonders von der Stadt inspirieren lassen?
Ich lebe jetzt seit drei Jahren bei Berlin und wollte ein emotionales Stimmungsbild darstellen. Man hört eine Ukulele, die Gitarre entwickelt sich langsam, und so sollte sich Lockerheit und Emotionalität entwickeln. Und ich will Hoffnung durchblicken lassen.
Mit dem Album kehren Sie auch zu ihren Wurzeln als Jazz–Gitarrist zurück.
Die Gitarre ist für mich seit meinem Studium sehr wichtig. Ich wollte einfach meine Erfahrungen aus der Filmmusik und in Los Angeles nutzen und auch die Gitarre wieder in Erinnerung rufen. Ich habe besonders zur Jazz–Gitarre und zum Piano eine starke Verbindung und bin ständig am Komponieren.
Wie muss man sich den Prozess vorstellen, wenn sie eine Filmmusik komponieren sollen?
Da gibt es zwei Wege. Entweder arbeite ich eng mit dem Regisseur und Produzenten zusammen. Manchmal hat der Regisseur schon eigene Ideen, ansonsten arbeitet man gemeinsam an einem Konzept. Oder ein Supervisor, Cutter oder Editor unterlegt den Rohschnitt bereits mit Musik, wodurch erste Vorschläge entwickelt werden.
Was machen Sie, wenn Ihnen einmal keine spannende Idee einfällt?
Eine Nacht drüber schlafen hilft, aber diesen Luxus hat man oft nicht. Es ist meist sehr stressig, und dann muss man lieb gewonnene Ideen verwerfen und spontan Kompromisse finden.
Wie unterscheidet sich die Arbeit am Album von der am Film?
Bei der Filmmusik ist der Film dein Master. Man hat eine Richtung, in die es laufen muss, konkrete Parameter und natürlich eine Deadline. Bei einem Album sind die Möglichkeiten viel größer. Man muss die Schwerpunkte selbst setzen und einen roten Faden finden. Das fiel mir auch schwer, da es 1000 Entscheidungen zu treffen gibt.
Gibt es für Sie ein Traumprojekt, das sie unbedingt noch umsetzen möchten?
Durch meine Zusammenarbeit mit Warner bin ich auf dem amerikanischen Markt sehr gut vernetzt und kann mich in allen Genres bewegen. In den USA spielt auch das Genre–Kino noch eine sehr große Rolle. Da steht mir ein breiter Fundus in den unterschiedlichsten Bereichen offen.
Staccato https://www.staccatofy.com/jazz/gerhard-daum-songs-without-words-review/
FAZIT! Daum ist ein Komponist, der sich darauf konzentriert, klare Melodien in einem musikalischen Umfeld zu schaffen, das voll und unterhaltsam ist. Sein Gitarrenspiel ist auf dem gesamten Album solide und er zeigt eine breite Palette an Techniken und Spielstilen. „Berlin Song“ nutzt die Whammy-Bar für ausdrucksstarke Zwecke à la Jeff Beck. Das Akustikgitarrenspiel auf „Talking Softly“ ist entspannt und hat einen soliden Jazz-Einfluss und den Einsatz von Oktaven. Die Backing-Sounds sind voll, mit satten Keyboards, Bässen, Percussions und Drums, die viele Schichten für Daums Melodien bieten. Insgesamt ist Songs Without Words eine Sammlung von Melodien, die entspannend und tiefgründig mit melodischer Substanz sind. Daums Komponieren, Spielen und Improvisieren sind hochmusikalisch und melodisch. Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie sich und lassen Sie sich von Songs Without Words in einen musikalischen Raum abseits der lauten Welt entführen. Das ist die Kurzfassung! Bewertung von Steph Cosme 26. April 2019
Stefan Kornherr, Gitarre Blog:
„Jazz & New Classical Guitar Music“ ordnet Gerhard Daum seine Musik stilistisch ein. Der Mann ist ein überaus erfolgreicher Komponist von Filmmusik. Der Tatort und verschiedene Hollywood Produktionen stehen auf seiner Werkliste. Mit „Songs Without Words“ kehrt er zu seinen Wurzeln als Jazzgitarrist zurück. Die Stärke der Kompositionen sind die langen, verwobenen musikalischen Linien. Die Themen dürfen sich entwickeln und Stimmungen zaubern. Musik fürs Kopfkino!
>Guitar Music Playlist by G.Daum (Tidal)
>Guitar Music Playlist by G.Daum (Apple Music)
>Guitar Music Playlist by G.Daum (Spotify)
>Guitar Music Playlist by G.Daum (YouTube Music)
